Ein Traumtagebuch führen, das du wirklich benutzt

Eine einfache Methode für Szene, Gefühl und wiederkehrende Symbole, ohne jeden Morgen zur Schreibaufgabe zu machen.

Ein Traumtagebuch führen, das du wirklich benutzt

Zuerst festhalten, später erklären

Lege etwas zum Schreiben ans Bett. Notiere nach dem Aufwachen drei Dinge: Hauptszene, stärkstes Gefühl und ein ungewöhnliches Detail. Ein paar Zeilen reichen. Wer sofort nach Bedeutung sucht, verliert leicht die besondere Textur des Traums.

Leicht auffindbare Marker verwenden

Ergänze Datum und einige Stichworte wie Wasser, Haus, Verfolgung, bekannte Person, Farbe oder Körpergefühl. Dadurch werden Muster über Wochen sichtbar. Ein kurzer Titel wie bei einer Filmszene hilft ebenfalls beim Wiederfinden.

Sanft zurückblicken und Privatsphäre schützen

Schau einmal pro Woche, was wiederkehrt und was sich verändert. Nicht jedes Bild ist eine dringende Botschaft. Bewahre Aufzeichnungen bewusst auf, besonders wenn sie intime Erinnerungen oder persönliche Informationen enthalten.

Nimm Larisa mit, solange die Frage noch lebendig ist.

Ziehe Karten, öffne dein Geburtshoroskop, vergleiche zwei Charts, halte einen Traum fest und kehre zu früheren Deutungen zurück. Larisa ist für Android kostenlos und enthält Werbung sowie In-App-Käufe.

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